Teil 2

Oktober 1953 wurde veröffentlicht:

„Der geheimnisvolle Stern“

Als Jugendseite in der Zeitung „Hamburger Abendblatt“ von Oktober 1953 bis Dezember 1954, zweifarbig.

1954 erste Auflage, 1955 als zweite Auflage und 1962 als dritte Auflage bei „Casterman“ als „Tim der pfiffige Reporter“.

Von 1963 bis 1964 kam die Geschichte in der Tageszeitung „Berliner Morgenpost“ als Kopie der Casterman Version, zweifarbig.

 

   Ausgabe 59 vom 19.07.64 aus der Tageszeitung „Berliner Morgenpost“

 

In „Tim“ vom September 1963 bis Februar 1965.

Carlsens erste Auflage begann 1972. Es folgten ja noch viele bis heute.

„Fix und Foxi“ brachte die gekürzte und umgearbeitete  Fassung 1976 in den Heften 38 – 44  des 25. Jahrgangs heraus.

 

 

Fix und Foxi Ausgabe 39 von 1976

 

1954 kam folgender Band heraus:

„Die schwarze Insel“

Der düsseldorfer „Waso Verlag“ brachte die erste deutsche Version 1954-1955 im Magazin „Dalla“ heraus. Leider nicht vollständig.

Als erste und einzigste Auflage kam das Album bei „Casterman“ 1955 heraus.

Als Jugendseite in der Zeitung „Hamburger Abendblatt“ von Oktober 1959 bis Dezember 1960, erstmals vierfarbig.

Die Illustrierte „Deutscher Hausfreund“ veröffentlichte eine einfarbige Version von 1962 bis 1963.

1968 kam die erste Auflage von Carlsen Softcoveralben heraus. Dies war schon die neu gezeichnete Version von 1965.

1988 brachte dann „Carlsen“ unter „Carlsen Classics“ die erste Farbversion von 1943 heraus. 1996 kam dann von „Carlsen“ als „Carlsen Studio“ die S/W Version von 1937 als Hartcoverbuch heraus.

„Fix und Foxi“ brachte die gekürzte und umgearbeitete  Fassung 1976 in den Heften 2 - 7  des 25. Jahrgangs heraus.

 

1956 kam:

„Die sieben Kristallkugeln“

Von „Casterman“ als „Tim der pfiffige Reporter“ Hartcoverbuch heraus.

Als Jugendseite in der Zeitung „Hamburger Abendblatt“ von Mai 1957 bis Juli 1958, zwei- und vierfarbig.

In der Jugendillustrierten „Pony“ (1959-1960) aus dem „Basteiverlag“ kam eine Version in zwei- und vierfarbig.

In „Tim“ dem schweizer Apothekenheft aus dem „Atar-Verlag“ kam eine zwei- und vierfarbige Version der Geschichte 1966 bis 1967 heraus.

„Carlsens“ erste Ausgabe ist auf 1970 datiert.

„Fix und Foxi“ brachte die wiederum gekürzte Version 1976 in den Heften 33 – 38 des 25. Jahrgangs heraus.

 

1957 kam dann:

„Der Sonnentempel“

Als „Casterman“ Buch „Tim der pfiffige Reporter“ .

Als Jugendseite in der Zeitung „Hamburger Abendblatt“ von Juli 1958 bis September 1959 in vierfarbig.

In der Jugendillustrierten „Pony“ (Mai – Juli 1960) aus dem „Basteiverlag“ kam eine Version in zwei- und vierfarbig, die aber gekürzt wurde.

In „Tim“ dem schweizer Apothekenheft aus dem „Atar-Verlag“ gab es die Geschichte 1967 bis 1968.

„Carlsen“ brachte seine Erstausgabe dann 1970 heraus.

„Fix und Foxi“ brachte die wiederum gekürzte und ummontierte Version 1977 in den Heften 3 – 7 des 26. Jahrgangs heraus.

 

1960 begann es mit:

„Reiseziel Mond“

Von „Casterman“ als „Tim der pfiffige Reporter“ Hartcoverbuch 1960 Erstausgabe, die angekündigt wurde unter dem Namen „Atomschiff nach dem Mond“, aber dann doch den richtigen Namen erhielt „Reiseziel Mond“ und 1962 als Zweitausgabe herauskam.

Als Jugendseite in der Zeitung „Hamburger Abendblatt“ von Dezember 1960 bis September 3. Februar 1962 in vierfarbig.

Von 1963 bis 1964 in der Illustrierten „Deutscher Hausfreund“ in einer gekürzten Fassung.

Das „Carlsen“ Album kam als Erstauflage 1967.

 

Auch 1960 begann es mit:

„Im Reiche des schwarzen Goldes“

„Casterman“ veröffentlichte seine Erstausgabe 1960 und die Zweitausgabe kam 1963.

Im „Hamburger Abendblatt“ erschien das Abenteuer im Jahr 1964 bis 1965.

„Carlsen“ veröffentlichte seine Erstausgabe 1967 und brachte in der Drittausgabe 1974 die neue Version von 1971.

„Im Reiche des schwarzen Goldes“ in „Tim“ dem Schweizer Apotheken Magazin aus dem Genfer „Atar Verlag“ von Mai 1975 bis Juni 1976.

 

1961 kam dann:

„Schritte auf dem Mond“

Es kam von „Casterman“ als „Tim der pfiffige Reporter“ Hartcoverbuch 1961 Erstausgabe und 1962 als Zweitausgabe heraus. Dieses Buch wurde auch zuerst als „Tim und Struppi auf dem Mond“ angekündigt, erhielt aber dann doch in der Erstausgabe den Titel „Schritte auf dem Mond“.

Unter dem Titel „Auf dem Mond“ kam es beim „Hamburger Abendblatt“ vom 10. Februar bis zum 13. April 1963 vierfarbig heraus.

Im „Deutschen Hausfreund“ wurden beide Mondgeschichten zusammengelegt und das Ende stark gekürzt. So schafften unsere Helden den Besuch auf dem Mond erst gar nicht, sondern kehrten wegen technischer Problem wieder zurück. Dies geschah im Jahr 1964 als letzte Publikation der Zeitschrift unter dem Titel „Reiseziel Mond“.

Im „Tim“ Magazin vom Februar bis zum Mai 1966.

„Carlsen“ brachte dann seine erste Auflage in gewohnter Heftform 1967 heraus.

1992 brachte „Carlsen“ das einzige Pop Hop Buch mit der Mondgeschichte heraus. Keine andere Geschichte fand in Deutschland eine Publizierung als 3D Pop Hop Buch.

 

Auch 1961 kam:

„Der Arumbaja Fetisch“

Unter dem Titel „Das gespaltene Ohr“ brachte die Tageszeitung „Der Sonntag“ diese Geschichte in den Ausgaben Ende 1961 bis Anfang 1962 heraus.

Die Wochenillustrierte „Die Woche im Bild“ ließ auch unter dem Namen „Das gespaltene Ohr“ das Abenteuer 1961 abdrucken.

Erst 1973 gab es dann von „Carlsen“ die erste komplette Version in Albenform. Ab jetzt hieß es aber „Der Arumbaja Fetisch“

Wiederum „Carlsen“ veröffentlichte die S/W Faksimile Ausgabe von 1934 in Buchform mit Hartcover im Jahr 1993 unter „Carlsen Studio“.

 

 

1963 erschien das Abenteuer:

„Tim in Tibet“

Im „Casterman“ unter „Tim der pfiffige Reporter“ Hartcoverbuch. Es gab nur diese eine Auflage. Diese war dann auch das letzte Album aus dem „Casterman Verlag“. Die Rechte gingen dann 1967 an „Carlsen“ über.

Vierfarbig brachte das „Hamburger Abendblatt“ dieses Abenteuer vom April 1963 bis Juni 1965 heraus.

Die Tageszeitung „Berliner Morgenpost“ veröffentlichte die Version als „Tim der pfiffige Reporter – Im geheimnisvollen Tibet“ 1964 bis 1966.

„Carlsen“ ließ die Erstausgabe im Softcover 1967 bei sich erscheinen.

Im „Tim“ Magazin aus der Schweiz wurde die Geschichte von 1974 bis 1975 veröffentlicht.

Das „Fix und Foxi“ Comicheft brachte das Abenteuer gekürzt und ummontiert im Jahr 1977 im 26. Jahrgang im Heft 8 bis 12 hervor.

 

 

1965 war es Zeit für:

„Der Fall Bienlein“

Erstveröffentlicht beim „Hamburger Abendblatt“ in den Ausgaben August 1965 bis Oktober 1966 in vierfarbig.

„Carlsen“ brachte seine Erstveröffentlichung als Albumausgabe 1968.

In der monatlichen Frauenillustrierten „Brigitte“ von Ausgabe 1/ 1971 bis Ausgabe 9/ 1973.

Ausgabe von 1972 aus der „Brigitte“

 

„Fix und Foxi“ zeigte das Abenteuer gekürzt und ummontiert im Jahr 1975 in den Ausgaben 45 bis 50 des 24. Jahrgangs.

 

 

1966 wurde in Deutschland erstmals veröffentlicht:

„Die Juwelen der Sängerin“

Unter dem Titel“ Der Schmuck der Sängerin“ veröffentlichte das „Hamburger Abendblatt“ die Geschichte in den Ausgaben Oktober 1966 bis April 1968 in vierfarbig.

 

Image      Vierfarbig von 1974 „Hamburger Abendblatt“

Carlsen brachte dann 1970 seine Erstausgabe in Albenform heraus.

 

Es folgten dann 1968:

„Kohle an Bord“

Das „Hamburger Abendblatt“ veröffentlichte dieses Abenteuer unter dem Titel „Tim der Reporter: Kohle an Bord“ in der Zeit vom April 1968 bis Januar 1970. In vierfarbig und in einfarbig war diese Darstellung.

„Carlsens“ Ausgabe 1970 hatte dann den bis heute gültigen Namen „Kohle an Bord“.

Der „Koralle Verlag“ mit ihren „Zack“ Heften brachte als einziger Verlag ein komplettes Heft mit dem Abenteuer heraus. Da sonst nur „Casterman“ oder später „Carlsen“ komplette Ausgaben herausgaben, stellt dieses Heft eine Besonderheit da. Es hatte auch einen anderen Titel denn es hieß „Tim und Struppi – MS Ramona funkt SOS (Kohle an Bord)“. Dies geschah im Jahr 1975.

 Abenteuer in Heftform von 1975

 

1969 kam dann:

„Flug 714 nach Sydney“

Aus dem „Carlsen Verlag“ in seiner bekannten Aufmachung.

Das „Hamburger Abendblatt“ brachte diese Geschichte mal wieder unter einem anderen Titel heraus. Es hieß jetzt „Flug 714 nach Djakarta“ und wurde einfarbig dargestellt im Jahr 1970.

Der „Koralle Verlag“ zeigte in den „Zack“ Heften das Abenteuer im Jahr 1975 in den Ausgaben 3 bis 7.

  Zackheft von 1975 Ausgabe 3

1977 kam dann wieder „Fix und Foxi“ mit der gekürzten und ummontierten Fassung in den Heften 13 bis 17 des 26. Jahrgangs hervor.

 

Erstveröffentlichung 1972 des Abenteuers:

„Die Zigarren des Pharaos“

Der „Carlsen Verlag“ aus Hamburg bringt als erstes dieses Album in Deutsch heraus.

„Fix und Foxi“ veröffentlicht 1976 im 25. Jahrgang in den Heften 11 bis 17 dieses Abenteuer gekürzt und ummontiert.

Der „Carlsen Verlag“ bringt das Album unter „Carlsen Studio“ als Faksimile Album der Original Ausgabe von 1934 in S/W heraus. Im Hardcover und Buchform.

 

1973 wurde zum Film veröffentlicht:

„Tim und der Haifischsee“

Von „Carlsen“ als normales Comicalbum mit den Bildern aus dem Film.

Der „Koralle Verlag“ brachte im gleichen Jahr in den Ausgaben 46 bis 50 in den „Zack“ Heften eine gezeichnete Version heraus, wo auch die Texte gegenüber dem „Carlsen“ Comic geändert wurden. Diese Version unterscheidet sich erheblich von der Albumausgabe.

  Zackheft Ausgabe 49 aus dem Jahr 1973

 

 Beispiel aus Zackheft

 Beispiel aus dem Carlsen Album

In der Tageszeitung „Abendpost Nachtausgabe“ wurde das Abenteuer 1974 nochmals abgedruckt.

 

Obwohl schon im Original 1931 entstanden, kam es erst 1974 zu uns nach Deutschland:                           Das Album „Tim in Amerika“

Der „Carlsen Verlag“ brachte es heraus in typischer Comicalben Form.

Unter „Carlsen Studio“ kam im Juni 1992 die Faksimile Ausgabe in S/W aus dem 1931 entstandenen Original Buch.

 

 

1976 kam:

„Der Blaue Lotos“

Der „Carlsen Verlag“ brachte es 1976 in Comicalben Form heraus, so wie man Carlsen bis heute kennt.

Unter „Carlsen Studio“ kam im Juli 1993 die Faksimile Ausgabe in S/W aus dem 1934 entstandenen Original Buch.

 

Es folgte dann 1976:

„Tim im Kongo“

„Carlsen“ brachte die deutsche Version als Übersetzung des 1946 entstandenen Album heraus.

Die Faksimile Ausgabe folgte dann im Juni 1992, übersetzt und übernommen aus der Album Vorlage von 1931.

 

Und 1977 gab es endlich:

„Tim im Lande der Sowjets“

„Carlsen“ brachte es in einem Comicbuch unter „Aus Hergés Archiv“ heraus. Zusammen mit den Geschichten von Totor in einem 176 Seiten Album (aus der Ausgabe von 1973 übersetzt).

Tim und Struppi im Lande der Sowjets“ gab es 1988 unter „Carlsen Studio“ aus dem „Carlsen Verlag“. Eigentlich nur eine Zweitauflage, da die gleiche Version wie aus „Hergés Archiv“.1996 gab es dann auch endlich die aus dem Album von 1930 bekannte Version mit den bis dahin fehlenden Seiten. Unter „Carlsen Studio“ herausgebrachtes Faksimile Buch mit Hartcover.

 

Auch 1977 folgte dann:

„Tim und die Picaros“

Die Albumausgabe von „Carlsen“ als deutsche Übersetzung der 1976 Ausgabe.

 

Heiß erwartet kam 1989:

„Tim und die Alpha-Kunst“

Aus dem „Carlsen Verlag“ unter „Carlsen Studio“ zeigt das Buch die Anfänge zu der Geschichte mit einem eingelegten Dialogheft, in Buchform und hochwertiger Qualität.

   Buch von 1989

Es folgte noch 1999 eine 19 Band „Werksausgabe“ von „Carlsen“, die erst voraussichtlich im Juni 2002 ihr Ende finden wird. Darin sind alle Abenteuer von Totor, Tim und Struppi, Stups und Stepke, Jo Jette und Jocko, Das Vermächtnis des Mr. Pump, Der brave Herr Mops, Popol und Virgina und einiges an Zusatzmaterial enthalten. Alle Abenteuer werden in der letzten Version gezeigt.

  Werksedition von 1999

Zur Sekundärliteratur in Buchform über Tim und Struppi in Deutschland sieht es ganz schlecht aus, das wohl beste und berühmteste ist 1983 bei „Carlsen“ erschienen. Es heißt  „Hergé – Ein Leben für die Comics“ und ist die Deutsche Ausgabe zu „Le monde de Hergé“. 317 Seiten beinhaltet dieses tolle Buch und ist von Benoit Peeters.

  Buch von 1983

1990 brachte „Carlsen“ das Buch „Tim und Struppi – 60 Jahre Abenteuer“ heraus. Dies ist die Deutsche Ausgabe zu „Hergé dessinateur –  60 ans d´aventures de Tintin“. Es ist im Hardcover und im Softcover erschienen und beide wurden großformatig produziert. Es hat 47 Seiten mit vielen Zeichnungen Hergés. Geschrieben und zusammengestellt von Pierre Sterckx und Benoit Peeters, in Deutschland zu der gleichnamigen Hamburger Ausstellung herausgekommen.

 

 Buch zur Hamburger Ausstellung „60 Jahre Tim und Struppi“ von 1990

 

Zur Wanderausstellung 2001 brachte die „Edition Moulinsart“ ein Ausstellungsbuch heraus, dass sich auf 109 Seiten mit „Der Blaue Lotos“, „Tim in Tibet“, „Tim und Struppi in Deutschland“ ein Bericht von Volker Hamann und „der Biographie Hergés“ beschäftigt. Es erhielt den Namen „Tim und Struppi  Ein Blick ins Atelier Hergé“ und ist wohl das einzige, nur in deutsch erschienene, Buch das es gibt.

Sehr traurig, oder man sieht es als Anfang der gemacht ist.

 

   Buch aus der Ausstellung von 2001

Sekundärliteratur gibt es in Deutschland wenig, aber in den einschlägigen Comicmagazinen wo besonders die Zeitschrift „Reedition“ von Volker Hamann genannt werden muss. Er brachte auch ein Nachschlagewerk für die deutschen Tim und Struppi Fans heraus, in dem alle Fakten und Sekundärliteraturen beschrieben sind. Einige der Bilder des Berichts sind mir von Volker Hamann zur Verfügung gestellt worden, wofür ich mich an dieser Stelle recht herzlich bedanken möchte.

  Nachschlagewerk für deutsche Fans

Deutsche Firmen im Bereich Merchandise gibt es so gut wie nicht. Der „Otto Maier Verlag Ravensburger“ brachte 1987 das Spiel „Wer entführte Professor Bienlein“ heraus. Dieses Spiel gibt es auch in niederländisch und französisch.

  Ravensburger Spiel von 1987

Es gibt Gummifiguren der Firma „Schleich“ aus dem Jahr 1985, Gummifiguren der Firma „Heimo“ und der Firma „Bully“, die gleich 2 Serien herausbrachten, 1977 und 1990.

Hörspiele auf Kassette kamen von den Firmen „Ariola“ und „Maritim“ und auf 5 verschiedenen  LP’s von den Firmen „Hörzu“ (3 Stück) und „Brigitte“ (2 Stück) den Verlagen für die gleichnamigen Illustrierten. Videos gibt es von der deutschen „UFA“ und von der Firma „Atlas BMG Video/Universum Film GmbH“, die die kanadische Zeichentrickserie veröffentlichte. Im Bereich Merchandise besteht also ein riesen Nachholbedarf .

Die Fangemeinde in Deutschland wartet gespannt auf die Dinge, die kommen und auf Reaktionen der deutschen Hersteller, die sich hoffentlich mit Moulinsart in Verbindung setzten werden, um die verpassten Möglichkeiten nachzuholen.

Ein Händlernetz gibt es in Deutschland nicht, nur 2-3 ,wohl autorisierte Händler, geben sich Mühe die deutschen Tim und Struppi Freunde nicht im Regen stehen zu lassen. Ich hoffe das „Moulinsart“ sich auch bald an die deutschen Fans erinnert und die wirklich schlechte Situation für die Deutschen beendet.

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